Der Praxisablauf

Themen:
Verkehrsverbindungen
Ärztlicher Notdienst
Urlaub
Terminplanung
Labor bzw.Blutabnahmen
Telefonsprechstunde
Hausbesuche
Krankenversicherungskarte
Überweisungen
Arzneimitteltherapie/Rezeptwünsche
Sogenannte "Bagatellerkrankungen"
Rauch-/Handyverbot in der Praxis


Verkehrsverbindungen
Die Praxis liegt an der Hauptverkehrsstraße des Dorfes Pulheim-Geyen und befindet sich in der ersten Etage über der Martinus-Apotheke. Im Haus befindet sich für Sie ein Aufzug. Vor und hinter dem Haus sind Parkplätze vorhanden.

Bushaltestellen sind direkt gegenüber und in der Nähe (Buslinien 980, 967, 786), die Busse sind allerdings tagsüber nur stündlich unterwegs.

Aufgrund der praktisch nicht nutzbaren öffentlichen Verkehrsmittel und der fehlenden Mobilität unserer Patienten im ländlichen Raum ist unsere Praxis in der Regel erste Anlaufstation für Gesundheitsprobleme. Auf diese Versorgungsaufgaben haben wir uns und die Praxis entsprechend spezialisiert:

 

 


Wir halten in der Praxis selbstverständlich die notwendigen Geräte und Behandlungsmöglichkeiten bereit, um dieser Aufgabe adäquat gerecht werden zu können.




Ärztlicher Notdienst

„Herr Doktor, immer wenn ich Sie brauche, sind Sie nicht da!“

Arzt hat Freizeit und Familie!

Da ich Familie habe und diese mir den notwendigen Rückhalt gibt, um die kräftezehrende ärztliche Tätigkeit ausführen zu können, ist es verständlich, dass ich hier ab und zu auftanken muss. Ich denke, dass ich Sie nur bestmöglich beraten und behandeln kann, wenn ich selbst nicht gehetzt und gestresst bin. Sie profitieren von meiner inneren Ruhe.

Arzt ist auf Hausbesuch!
Ich lege Wert darauf, meine Patienten auch im häuslichen Umfeld zu betreuen. Die Versorgung Schwerkranker nicht im Alten-Pflegeheim, sondern in vertrauter familiärer Umgebung, ist ein Grundpfeiler meiner hausärztlichen Tätigkeit.

Arzt ist auf Fortbildung!
Das medizinische Wissen nimmt zu, der Arzt hat aber oft kaum noch Zeit. Ich nehme mir genau diese Zeit, um mich ganz gezielt auf Ihre Erkrankung einzustellen, die neuesten Informationen einzuholen oder um mit entsprechenden Spezialisten Kontakt aufzunehmen. Ihr Vorteil, immer auf dem aktuellen Stand der Medizin behandelt zu werden.

Arzt hat einen Schreibtischtag!
Wer schon einmal einen Kurantrag oder einen Antrag beim Versorgungsamt eingereicht hat, kennt den Aufwand, den ein ordentlich ausgefülltes Dokument macht. Ich erledige oft mehrere Anträge auf einmal, aber in Ruhe. Zwischen Tür und Angel diese für meine Patienten oft sehr wichtigen Formulare auszufüllen, ist nicht meine Arbeitsweise.

Arzt macht Urlaub!
Urlaub ist für alle arbeitenden Menschen eine Selbstverständlichkeit, so auch für mich. Ich versuche meine Urlaubszeit den Haupturlaubszeiten der Patienten anzupassen. Auch ich muss auftanken, sonst ist der massiv anstrengende Arztalltag, nicht zu bewältigen. Ist der Akku erst einmal leer, beginnt man Fehler zu machen.

Ansonsten sind Praxis und Arzt immer erreichbar!

Notdienst
Der ärztliche Notdienst ist von denen in Ihrem Bezirk tätigen Ärzten für Mittwoch und Freitag ab 13.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertags ab morgens 08.00 Uhr bis zum folgenden Tag 08.00 Uhr (also 24 Stunden) geregelt. In den Nächten von Montag auf Dienstag, Dienstag auf Mittwoch und Donnerstag auf Freitag werden Sie dort ebenfalls Hilfe erreichen können. Hierzu wenden Sie sich an folgende Adresse bzw. Telefonnummer:

Ärztlicher Notdienst Köln-West und Pulheim e.V.
Bunzlauer Str. 1
50858 Köln (Weiden)
Tel.: 02234/70618 oder 497605


Dort sind für Sie immer 3 Ärzte beschäftigt und erreichbar. Bitte bemühen Sie den Notfalldienst nur in Notfällen.

Im Notfall außerhalb der Sprech- oder Dienstzeiten empfehle ich Ihnen, meine Praxistelefonnummer 02238 / 55055 anzuwählen. Sie erfahren dort schnell, wer für Sie dienstbereit ist! Oder Sie orientieren sich am Aushang an der Praxistüre.

 

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Urlaub
Sollte ich mich mal durch einen Urlaub erholen wollen oder eine Fortbildung anstehen, werde ich dies ca.4 Wochen vorher durch Aushang bekannt geben. Sie bleiben Patient meiner Praxis und brauchen für Notfalldienst und Urlaubsvertretung keine Überweisung.

 

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Terminplanung
Häufig werden zu lange Wartezeiten bei uns Ärzten beklagt. Dies stimmt und ist nicht in Ordnung. Wir wollen mit Ihnen gemeinsam erreichen, Ihre Wartezeit so kurz wie möglich, unser Gespräch mit Ihnen aber so ausführlich wie nötig zu gestalten.Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen arbeiten wir nach einem Terminsystem, d.h. Sie müssen sich anmelden und erhalten dann von unserer Mitarbeiterin einen qualifizierten Behandlungstermin. Wir werden uns sehr bemühen, diesen einzuhalten. Doch leider gibt es keine Regel ohne Ausnahme und so ist selbstverständlich, dass absolut dringende Notfälle bevorzugt werden.

Damit es für Sie schneller geht haben wir unsere Praxisorganisation für Sie wie folgt geregelt
:

Akutsprechstunde:
Krankheiten lassen sich nicht planen. Deshalb haben wir für die „kleinen akuten Erkrankungen des Alltages“ in unserem Terminkalender ausreichend Zeit frei gehalten!

Rufen Sie uns am Morgen ab 09.00 Uhr an. Wir nennen Ihnen dann einen günstigen Zeitpunkt. In dieser Zeit spricht dann der Arzt mit Ihnen in den Kabinen/Ultraschallraum und wird Ihnen schnell helfen können. Bitte haben Sie aber auch Verständnis dafür, dass zu diesem Zeitpunkt keine unnötige Zeitausdehnung des Arzt-Patienten-Kontaktes erfolgen kann. Hierzu steht Ihnen die Terminsprechstunde zur Verfügung.

Terminsprechstunde:
Wir möchten uns mehr Zeit für Sie und Ihre individuellen Betreuung nehmen. Dies lässt sich nur durchführen, wenn wir die Behandlungszeit planen können und Ihren Behandlungsgrund erfahren. Daher bitten wir Sie um eine vorherige telefonische (ab 09.00 Uhr am Morgen) oder persönliche Terminvereinbarung. Bei Kenntnis des Behandlungsgrundes können wir flexibel reagieren. Wir werden sicher ausreichend Zeit für Sie einplanen können. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.

Unsere durchschnittlichen Wartezeiten können sich bestimmt sehen lassen!

Als Ausnahme von der obigen Regelung beachten Sie bitte, dass wir (lediglich) am Montag zwischen 09.00 und 12.00 Uhr ohne Termin arbeiten. Seien Sie aber bitte so nett, und rufen Sie vorher in unserer Praxis an, damit wir die Übersicht behalten und die nach Termin einbestellten Patienten nicht übermäßig mit Wartezeiten belastet werden.

Noch eine Bemerkung zum Aufruf von Patienten aus dem Wartezimmer:
Patienten, die sich in laufender Behandlung befinden, können z.B. zu einer Spritze, einem Verband, einer Bestrahlung o.ä. schneller aufgerufen werden als die Patienten, die in die normale Sprechstunde vom Arzt behandelt werden möchten.

Im Wartezimmer warten also Patienten auf ganz unterschiedliche Dinge:

Laufende Behandlung (Verbandswechsel, Blutabnahme, Langzeit-EKG, Rezept) oder akute Behandlung und Sie!? Auch Sie kommen so bald wie möglich dran. Sie können ganz sicher sein, wir haben die Reihenfolge im Auge. Aber haben Sie Verständnis dafür, dass die Reihenfolge durch viele Faktoren bestimmt wird.

Ihr Nachbar im Wartezimmer könnte früher als Sie aufgerufen werden, obwohl Sie früher gekommen sind!

Weiterhin haben wir für Sie ein Wiedereinbestellungs-System (Recall-System), was es uns ermöglicht, Sie an die Fälligkeit von Impfterminen, Krebsvorsorge- u./od. Gesundheitsuntersuchungen, regelmäßige Kontrollen Ihrer chronischen Erkrankung (z.B. Betreuungsprogramme, DMP-Versorgung) zu erinnern. Damit wir diesen Service für Sie leisten dürfen, bedarf es einer Unterschrift Ihrerseits. Sie werden dann von uns brieflich oder telefonisch an solche Termine erinnert.



Wir führen termingebunden durch:




Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) auf Wunsch und eigene Kosten:
  • biologische Therapien (Selbstzahler-Therapien)
  • große Ganzkörperuntersuchung (außerhalb der Krankenkassenleistung)
  • Ernährungsberatung
  • Reiseimpfberatung      
  • Ozontherapie
  • s.a. "Gesundheitsleistungen " und unsere reichhaltigen Informationen in einer gesonderte Auslage im Wartezimmer:


"Unsere biologischen und naturheilkundlichen Therapieangebote. Unsere Serviceleistungen!"

 

Die wichtigsten 3 Spielregeln:
Rufen Sie bitte vor jedem Praxisbesuch an.
Sagen Sie uns bitte am Telefon, worum es in etwa geht.
Sagen Sie bitte rechtzeitig ab, wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können.

 

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Labor bzw. Blutabnahmen
Auch zur Blutabnahme ist eine Terminvergabe notwendig. Selbstverständlich führen wir diese täglich zwischen 08.00 und 09.00 Uhr durch. Bitte kommen Sie nüchtern, also 12 Stunden vorher weder essen und/oder trinken. Die Ergebnisse liegen meist am nächsten Mittag vor.

Blutzuckeruntersuchungen können bei uns direkt in der Praxis durchgeführt werden.

Als Ihr Hausarzt würde ich mich sehr freuen, wenn Sie unserer Auszubildenden Gelegenheit geben würden, ihre Fertigkeiten unter meiner Aufsicht zu vervollkommnen.

Urine:
Wenn nichts anderes vereinbart bitte wir um Abgabe einer Portion des ersten Morgenurins als Mittelstrahlurin, d.h.: erst etwas ablaufen lassen und dann den Urin auffangen. Gefäß bitte mit Namen beschriften.


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Telefonsprechstunde
Telefonische Rezept- od. Überweisungswünsche nehmen meine Mitarbeiterinnen während der Sprechzeiten, bitte aber erst ab 10.00 Uhr, gerne entgegen. Befundmitteillungen können nur persönlich durch mich erfolgen. Hierzu bitte ich Sie, meinen Mitarbeiterinnen mitzuteilen, wann und unter welcher Telefonnummer ich Sie zurückrufen kann. Dieser Rückruf erfolgt sobald wie möglich, um Störungen im Sprechstundenablauf zu vermeiden, aber in jedem Fall am selben Tag.


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Hausbesuche
Wenn Sie uns brauchen, sind wir da.
Wenn Sie nicht in der Lage sind, die Praxis aufzusuchen, komme ich als Ihr Hausarzt gerne zu Ihnen. Der Wunsch nach einem Hausbesuch sollte jedoch begründet sein, sprechen Sie mit uns über die Notwendigkeit eines Hausbesuches.

Bei nicht dringlichen Erkrankungen bestellen Sie den Besuch bitte rechtzeitig am Vormittag. Bei Notfällen zu jeder Zeit, jedoch so früh wie möglich. Auch nachts dürfen Sie mich ansprechen, wenn Sie glauben, daß Sie nicht bis morgens warten können.

 

Bei Wind und Wetter - ich komme!

 



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Krankenversicherungskarte
Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss die Krankenversichertenkarte beim Erstkontakt in einem Quartal und bei weiteren Arztbesuchen, insbesondere bei weiterführenden Ärzten, zu denen Sie von mir überwiesen werden, immer mitgeführt und vorgelegt werden.

 

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Disease Management Programms (DMP) = Krankheits-Führungs-Programme

Nach Einführung der freien Marktwirtschaft bei den Krankenkassen (freie Wahl der Krankenkassen) kam es zu massiven Versichertenabwanderungen. Die gesunden Risiken gingen, die kranken Risiken blieben. Das war den großen Krankenkassen nicht recht. Daraufhin wurde ein Risikostrukturausgleich installiert, welcher jetzt, durch Fakten (Daten) erhärtet, zu Ausgleichszahlungen zwischen den Krankenkassen führt.

Die hierzu benötigten Daten werden über die DMP's besorgt. Gleichzeitig will man mit den Ärzten zusammen die medizinische Versorgung verbessern, indem für jeden teilnehmenden Arzt bestimmte Standards in Untersuch-ungstechniken, Diagnostik und Therapie (Leitlinien) verbindlich vorgeschrieben werden. Außerdem verpflichten sich der Arzt und sein Team zur regelmäßigen Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen.

Unsere Praxis nimmt z.Zt. an 5 DMP's teil:

DMP Diabetes Typ I

DMP Diabetes Typ II

DMP Koronare Herzkrankheit

DMP chronisch obstruktive Lungenerkrankung

DMP Asthma bronchiale

Für Sie als Patient ändert sich nichts, wie schon gewohnt, werden Sie regelmäßig im Rahmen unserer praxiseigenen Betreuungsprogramme angeschrieben und Ihre Erkrankung kontrolliert. Doch sprechen Sie uns bitte auf die DMP's an, sie erfordern ein gerüttelt Maß an Verwaltungsarbeit. Ihre Teilnahme kann Ihnen aber die Praxisgebühr ersparen! Näheres erfahren Sie auch bei Ihrer Krankenkasse.


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Hausarztverträge/Hausarztzentrierte Versorgung

Als Ihre Hausarztpraxis haben wir zusätzlich Verträge zur weiteren Verbesserung unserer Versorgungsqualität (Qualitätsmanagement, Fortbildungen u.v.m.) mit verschiedenen Krankenkassen unterschrieben. Wir erfüllen alle Anforderungen als Ihr Steuermann durch das Gesundheitssystem.


Techniker Krankenkasse
Für alle Versicherten der Techniker Krankenkasse gibt es bei uns einen Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung (TK HzV). Hierbei soll und wird die Hausarztmedizin gestützt, den Versicherten bessere Leistungen angeboten und insgesamt die Hausarztversorgung auch in Zukunft gesichert. Bitte fragen Sie uns nach genaueren und mehr Informationen.

 

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Überweisungen
Es besteht ein kollegiales Verhältnis zwischen allen uns bekannten Ärzten und unserer Praxis, so dass wir gerne einen Überweisungsschein an Ärzte anderer Fachrichtungen geben, wenn Sie und/oder wir es für nötig halten. Gesetzlich vorgeschrieben ist auch hier, wie bei den Rezepten, das Wirtschaftlichkeitsgebot, in einigen Fällen muss zuvor ein Patienten-Arzt-Kontakt zustande kommen! Hierbei empfehlen wir Ihnen auch gerne Kollegen mit Spezialkenntnissen.

Nach dem Willen der Politik kommt dem Hausarzt   in stärkerem Maße als bisher die wichtige Rolle einer primären Anlaufstelle für alle Patienten zu. Daher ist jetzt auch die Einschreibung in ein Hausarztsystem (s."Hausarzt-verträge") möglich, welches dem Hausarzt die Kapitänsfunktion im Gesundheitswesen zuordnet.

Beim Hausarzt laufen sämtliche Facharzt- und Krankenhausberichte ein, er sammelt die Informationen und koordiniert in enger Zusammenarbeit mit dem Facharzt die entsprechende Diagnostik und Therapie mit dem Ziel einer optimalen Patientenbetreuung. Auf Grund dieser Informationen kann der Hausarzt entscheiden, bei welchem Facharzt oder in welcher Klinik die beste und erfolgversprechendste Behandlungsmöglichkeit für eine bestimmte Krankheit besteht.

Obwohl Sie mit Ihrer Originalkarte zum Facharzt direkt gehen können, lassen Sie sich in Ihrem eigenen Interesse für Facharztbesuche immer einen Überweisungsschein ausstellen, da nur in diesem Fall der Facharzt dem Hausarzt einen Bericht zusendet.

Bei Kuranträgen, Rehabilitationsmöglichkeiten, Fragen zur Berufs- und Erwerbsunfähigkeit, Versorgungsamts-Anfragen, Versicherungsanfragen oder Pflegebescheinigungen kann ich als Ihr Hausarzt nur dann für Sie optimal tätig werden, wenn mir von sämtlichen Fachärzten und Ambulanzen die entsprechenden Berichte über Sie vorliegen.Geben Sie deshalb in Ihrem eigenen Interesse immer die Krankenversicherten-Karte (KVK) bei Ihrem Hausarzt ab! Sie erhalten selbstverständlich wie bisher auf Wunsch eine Überweisung zum Facharzt Ihrer Wahl auch wenn es zunächst etwas mühsam ist.

Nutzen Sie auch weiterhin, trotz KVK, die Kenntnis Ihres Hausarztes über ausgesuchte Spezialisten!


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Arzneimitteltherapie/Rezeptwünsche
Bitte versäumen Sie nicht, uns über von anderen Ärzten verordnete Medikamente zu unterrichten, da wir nur bei korrekter und vollständiger Information risikoreiche Doppelbehandlungen und Unverträglichkeiten zwischen Medikamenten verhindern können. Im übrigen zwingt uns eine äußerst strenge Medikamentenbudgetierung und Reglementierung, eventuell mit Ihnen eine Dauertherapie umzustellen, wobei auch einmal ein vertrautes Medikament durch ein anderes ersetzt werden muss. Seien Sie aber versichert, dass wir preiswerte Medikamente nur dann einsetzen, wenn sie keinerlei Qualitätseinbuße darstellen. Alles weitere wird heute von den Rabattverträgen zwischen Krankenkassen und Pharmafirmen geregelt und unterliegt nicht mehr der ärztlichen Verordnungshoheit!

Rezeptwünsche nehmen wir gern telefonisch während der Anwesenheitszeiten, aber bitte erst ab 10.00 Uhr, entgegen. Sie würden uns dadurch entlasten, da vor 10.00 Uhr viele Terminvergaben, Laboruntersuchungen u.ä. laufen. Die Rezepte können dann am folgenden Tag nach Kontrolle durch den Arzt unterschrieben abgeholt werden.

In diesem Zusammenhang verweise ich dringend auf die Vorschrift, dass ein Arzt-Patienten-Kontakt vor einer Rezeptierung stattfinden muss.

Wir bitten Sie vor dem Arzttermin Ihre Rezeptwünsche am Empfang abzugeben, damit dort die Rezepte vorbereitet werden können und nicht unnötig Zeit beim Arztgespräch in Anspruch nehmen.


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Sogenannte "Bagatellerkrankungen"
Große Unsicherheit besteht immer wieder, ob Arzneimittel bei sogenannten "Bagatellerkrankungen" auf Kosten der Krankenkassen verschrieben werden dürfen. Ein Rat: Bevor Sie unnötig Geld für überteuerte und gering wirksame Medikamente ausgeben, reden Sie mit mir - so sind beispielsweise starker Husten, Fieber oder starke Halsschmerzen ganz sicher keine "Bagatellerkrankung" und wenn ich Ihnen einmal keine Arzneimittel verordnen darf, werde ich Ihnen wirksame und preisgünstige Medikamente empfehlen.


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Rauch-/Handyverbot in der Praxis
Mit Rücksicht auf andere Patienten und uns, bitten wir, in allen Räumen nicht zu rauchen, auch nicht auf den Toiletten. Das Handy wird bitte im Interesse aller und des ungestörten Praxisablaufes abgeschaltet, nicht nur stumm geschaltet!

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen zu dienen und den Grundstein für eine reibungslose und vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt zu haben.


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